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Direkt an der Spree entsteht ein neuer Stadtraum, der einen attraktiven Rahmen für die Schauhallen bietet und mit seiner hohen Aufenthaltsqualität zum Verweilen einlädt. Finanziert vom Land Berlin wird eine neue Infrastruktur angelegt. Herzstück ist der neue Stadtplatz mit Schiffsanleger, Skulpturengarten, Uferwanderweg und Kranbahnpromenade.
Sport, Erholung, Kunstgenuss und Bootsausflüge – das neue Stadtquartier an der Spree
bietet Besuchern und Nachbarn Raum für vielfältige Aktivitäten.
Am 9.9.2006 wurde der symbolische Spatenstich für den Bau des Stadtplatzes gefeiert. Bauherr ist das Bezirksamt Treptow-Köpenick. Nach den Plänen der Landschaftsarchitektin Ulrike Böhm wird an der Spree ein städtischer Platz entstehen, der sich in verschiedene Erlebnisräume gliedert. Damit erhält Schöneweide ein neues, höchst attraktives Zentrum in bester Wasserlage. Integriert in das Gestaltungskonzept sind:
- Umbau der Kranbahnanlage zu einer Eingangspromenade für Stadtplatz und Schauhallen.
- Der neue Sockel, der die Verbindung von Schauhallen und Stadtplatz schafft.
- Eine große Liegewiese, die über eine sanfte Böschungskante direkt bis an die Wasserkante heranführt.
- Verwebt mit der Liegewiese ist ein Skulpturengarten.
- Für Uferflaneure und Stadtplatzbesucher sollen viele Sitzgelegenheiten angeboten werden.
- Neubau des Kaiserstegs, wichtige Brückenverbindung für Fußgänger und Fahrradfahrer. (mehr Informationen zum Kaisersteg...)
- Ein Uferwanderweg, der aus der Innenstadt kommend an der Spree entlang führt.
- Ein Schiffsanleger für die Schauhallen sowie eine Marina mit 10-15 Liegeplätzen.
Mehr zu den Gestaltungseinheiten des Stadtplatzes...
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