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Zusammenarbeit mit der Stadt

Die Schauhallen werden insbesondere vom Bezirk Treptow-Köpenick voll unterstützt. Die Entwicklung zum neuen Kulturstandort passiert als Public-Private-Partnership. In enger Zusammenarbeit mit dem Bezirksbürgermeister Herrn Dr. Ulbricht und dem Bezirksstadtrat für Bauen und Stadtentwicklung Herrn Dr. Schmitz wird das Umfeld der Schauhallen an der Spree neu gestaltet.

Grundlage ist ein städtebaulicher Vertrag zwischen den Schauhallen und dem Land Berlin. Die Bauarbeiten haben begonnen: Mit der Kranbahnallee, dem neuen Stadtplatz, dem Kaisersteg und einem Anleger für die Personenschifffahrt entsteht in dem ehemaligen Industriegebiet eine ganz neue Aufenthaltsqualität, die den gesamten Stadtteil aufwertet.
Auch auf Landes- und Senatsebene findet das Schauhallen Projekt große Beachtung.
Senatsbaudirektor Dr. Hans Stimmann erkennt in den Schauhallen das „wichtigste Kulturprojekt der nächsten Jahre“. (Stellungnahme zum Schauhallen-Projekt, 10. Mai 2005)

Und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit begrüßt das Projekt und versichert seine Unterstützung:
„Die von ihnen vorgesehene Kombination von Museen, privaten Kunstsammlungen und Galerien unter einem Dach sucht – zumal in der geplanten Größe der Ausstellungsflächen – auch im weltweiten Vergleich ihresgleichen. Der Architekturentwurf des Berliner Büros Kahlfeldt Architekten, der als Gewinner aus dem Gutachterverfahren hervorgegangen ist, kann im Bereich Museumsarchitektur durchaus schon jetzt als wegweisend, innovativ und unverwechselbar angesehen werden und sich in eine Kette beispielhafter und herausragender Kunst- und Museumsbauten in der Bundesrepublik einreihen.“ (In einem Brief an Sven Herrmann am 14. Oktober 2005.) 

 
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